Cusco
Ha, man merkt schon, dass man sich hier auf 3400m befindet. Also mir gehts nicht so prickelnd. Aber von Anfang an:
Die Nacht war wirklich kurz und so waren wir bereits um 3:30 am Flughafen. Wegen schlechten Wetters in den Anden mussten wir dann nochmals aus dem Shuttlebus raus und ganze 3 Stunden warten. Da ich mir den Magen am Vortag mit Mango verdorben habe gings mir dementsprechend (Einzelheiten erspar ich euch, aber es war das volle Programm). In Cusco hiess es dann einen Taxifahrer finden der moeglichst billig in die Stadt faehrt und uns ne nette Unterkunft weiss.
Die Fahrt wurde durch einen Streik der Einheimischen erschwert, die die Strassen blockierten und irgendwann auch vor uns standen. Steine haben sie dann aufs Auto geworfen, worauf unser Fahrer Alfonso beherzt ausstieg und die Meute zur Rede stellte. Mit diesem kleinen Schock gings also weiter. In einer Seitenstrasse wurde gehalten und ausgestiegen. Es ging zu Fuss weiter. Holla die Waldfee da ging es also mit vollem Gebaeck die Strasse und Treppen hoch zum Andes de San Blas. Unserer Unterkunft fuer die naechsten Tage. Alfonso war auch dann sehr geschaeftstuechtig und verkaufte uns gleich alle Sehenswerten Touren. Ueber unsere Naivitaet und Leichtglaeubigkeit sagen wir an dieser Stelle mal nix ;o).
Die Geschaefte gingen auch gleich bei Ulrike weiter. Einer Deutschen die hier Amazonastouren verkauft. Wir haben uns fuer 8 Tage Abenteuer entschieden. Uiuiui!!!
Heute regnets immer weider in Cusco und wir waren gleich mal bis auf die Knochen nass. Eine heisse Dusche zum Aufwaermen war nicht moeglich. Hoffentlich klappt das noch. Der Regen war so heftig, dass ganze Fluesse die Strasse und ueber die Treppen runterkamen.
Ansonsten tingeln wir etwas rum und schnaufen wie zwei dicke Gringos. Gottseidank machen wir keinen Inkatrail. Das war ne ganz schlechte Idee. Heute steht noch auf dem Programm ein kleines Essen zu uns zu nehmen. Die Preisse sind dabei ganz schoen happig.
Die Nacht war wirklich kurz und so waren wir bereits um 3:30 am Flughafen. Wegen schlechten Wetters in den Anden mussten wir dann nochmals aus dem Shuttlebus raus und ganze 3 Stunden warten. Da ich mir den Magen am Vortag mit Mango verdorben habe gings mir dementsprechend (Einzelheiten erspar ich euch, aber es war das volle Programm). In Cusco hiess es dann einen Taxifahrer finden der moeglichst billig in die Stadt faehrt und uns ne nette Unterkunft weiss.
Die Fahrt wurde durch einen Streik der Einheimischen erschwert, die die Strassen blockierten und irgendwann auch vor uns standen. Steine haben sie dann aufs Auto geworfen, worauf unser Fahrer Alfonso beherzt ausstieg und die Meute zur Rede stellte. Mit diesem kleinen Schock gings also weiter. In einer Seitenstrasse wurde gehalten und ausgestiegen. Es ging zu Fuss weiter. Holla die Waldfee da ging es also mit vollem Gebaeck die Strasse und Treppen hoch zum Andes de San Blas. Unserer Unterkunft fuer die naechsten Tage. Alfonso war auch dann sehr geschaeftstuechtig und verkaufte uns gleich alle Sehenswerten Touren. Ueber unsere Naivitaet und Leichtglaeubigkeit sagen wir an dieser Stelle mal nix ;o).
Die Geschaefte gingen auch gleich bei Ulrike weiter. Einer Deutschen die hier Amazonastouren verkauft. Wir haben uns fuer 8 Tage Abenteuer entschieden. Uiuiui!!!
Heute regnets immer weider in Cusco und wir waren gleich mal bis auf die Knochen nass. Eine heisse Dusche zum Aufwaermen war nicht moeglich. Hoffentlich klappt das noch. Der Regen war so heftig, dass ganze Fluesse die Strasse und ueber die Treppen runterkamen.
Ansonsten tingeln wir etwas rum und schnaufen wie zwei dicke Gringos. Gottseidank machen wir keinen Inkatrail. Das war ne ganz schlechte Idee. Heute steht noch auf dem Programm ein kleines Essen zu uns zu nehmen. Die Preisse sind dabei ganz schoen happig.
phiworld - 8. Okt, 00:07
cleanhunter - 11. Okt, 18:40
Früh übt sich...
...wer ein wahrer Globetrotter werden will, und das ist ja auch gleich noch der ultimative Beziehungstest.

gute bessserung
ach ja einen alte pädagogenweisheit: immer atmen, weiter aaatmen ;-)