Machupicchu hin und zurueck
Aguas Calientes, der Ort am Fusse des Inka-Berges wo all die Touristen untergebracht sind und der von nichts anderem lebt...
Durch die Fahrt mit dem Zug hat man auch so einiges von der Landschaft gesehen, sehr eindrucksvoll!

Zum Aufwaermen haben wir uns am gleichen Tag noch eine kleine Tour auf den Putucusi vorgenommen. Von dort sollte man eine schoene Sicht auf Machupicchu haben. Los gings! Bis hierher und nicht weiter:

Klein Cordula hat sechs Sprossen gewagt und dann das Heulen angefangen. Ganz ehrlich. Philipp hats bissel weiter gepackt (und hat dann mir zu liebe aufgegeben, Liebe).
Wir sind dann weiter am Urubamba entlang gelaufen. Dort wachsen die Tomaten direkt im Wasser und es gibt wunderbare Felsformationen. Unseren ersten kleinen Dschungelkontakt hatten wir dann in einem "kleinen" Privatgarten. Immer den Hang hinauf gab es die groessten Farne und andere botanische Dinge. Philipp hat dann noch den Vogel Perus gesehen: Andenfelsenhahn (Rupicola peruviana) und vermutlich ein hokko-Huhn (Cracidae)

Fuer heute hat das dann auch gereicht mit der Bewegung.
Weiter gings mit dem Machupicchu:
4:30 Uhr aufstehen
5:00 Uhr anstehen an der Bushaltestelle
5:30 oeffnet der Busservice
6:15 anstehen am Eingang des Machupicchu
Endlich drin trennten sich unsere Wege. Philipp wollte den hoechst gefaehrlichen Waynapicchu besteigen. Das hab ich nach meinem Treffen mit dem Putucusi gelassen. Er musste nochmals bis 7:30 anstehen bevor er die bereits beschriebenen Treppen erklimmen konnte. Oben angekommen hatte er natuerlich eine ueberwaeltigende schwitzige Aussicht:

Cordula genoss in der Zeit auf der gegenueberliegenden Seite der Anlage das Erwachen der Ruinen. Wunderbares Licht! Bin dann noch etwas rumgestapft und hab gewartet. Gemeinsam haben wir dann die Ruinen noch betrachtet und den Anfang einer Fuehrung mitgemacht. Da diese erst um 12:00 Uhr begann war natuerlich auf der Anlage die Hoelle los: Uebergewichtige Amerikanerinnen schleppen sich die unzaehligen Stufen hoch. Teils auf allen Vieren. Unglaubliche Bilder! Wir sind durch Cusco jetzt Hoehen-gedopt und haben keinerlei Probleme mehr ;o)
Und das kommt dabei raus wenn man einer Frau den Foto gibt: Ganz VIEL Himmel und ganz wenig Machupicchu:

Auf dem Rueckweg hat uns dann noch ne Kuh aufgehalten. Sie stand auf den Schienen und musste eine ganze Weile vor dem Zug her joggen bis sie eine Stelle fuer ihren Angstschiss fand.
Heute haben wir erst mal ausgeschlafen und unsere strapazierten Oberschenkel geschont. Und ich hab jetzt nen Alpaca-Pulli, natuerlich in gruen.
Morgen gehts um 5:00 Uhr in den Manu-Nationalpark. Spannung!!!
Wir sehen und lesen erst wieder naechste Woche voneinander. In diesem Sinne...
Durch die Fahrt mit dem Zug hat man auch so einiges von der Landschaft gesehen, sehr eindrucksvoll!

Zum Aufwaermen haben wir uns am gleichen Tag noch eine kleine Tour auf den Putucusi vorgenommen. Von dort sollte man eine schoene Sicht auf Machupicchu haben. Los gings! Bis hierher und nicht weiter:

Klein Cordula hat sechs Sprossen gewagt und dann das Heulen angefangen. Ganz ehrlich. Philipp hats bissel weiter gepackt (und hat dann mir zu liebe aufgegeben, Liebe).
Wir sind dann weiter am Urubamba entlang gelaufen. Dort wachsen die Tomaten direkt im Wasser und es gibt wunderbare Felsformationen. Unseren ersten kleinen Dschungelkontakt hatten wir dann in einem "kleinen" Privatgarten. Immer den Hang hinauf gab es die groessten Farne und andere botanische Dinge. Philipp hat dann noch den Vogel Perus gesehen: Andenfelsenhahn (Rupicola peruviana) und vermutlich ein hokko-Huhn (Cracidae)

Fuer heute hat das dann auch gereicht mit der Bewegung.
Weiter gings mit dem Machupicchu:
4:30 Uhr aufstehen
5:00 Uhr anstehen an der Bushaltestelle
5:30 oeffnet der Busservice
6:15 anstehen am Eingang des Machupicchu
Endlich drin trennten sich unsere Wege. Philipp wollte den hoechst gefaehrlichen Waynapicchu besteigen. Das hab ich nach meinem Treffen mit dem Putucusi gelassen. Er musste nochmals bis 7:30 anstehen bevor er die bereits beschriebenen Treppen erklimmen konnte. Oben angekommen hatte er natuerlich eine ueberwaeltigende schwitzige Aussicht:

Cordula genoss in der Zeit auf der gegenueberliegenden Seite der Anlage das Erwachen der Ruinen. Wunderbares Licht! Bin dann noch etwas rumgestapft und hab gewartet. Gemeinsam haben wir dann die Ruinen noch betrachtet und den Anfang einer Fuehrung mitgemacht. Da diese erst um 12:00 Uhr begann war natuerlich auf der Anlage die Hoelle los: Uebergewichtige Amerikanerinnen schleppen sich die unzaehligen Stufen hoch. Teils auf allen Vieren. Unglaubliche Bilder! Wir sind durch Cusco jetzt Hoehen-gedopt und haben keinerlei Probleme mehr ;o)
Und das kommt dabei raus wenn man einer Frau den Foto gibt: Ganz VIEL Himmel und ganz wenig Machupicchu:

Auf dem Rueckweg hat uns dann noch ne Kuh aufgehalten. Sie stand auf den Schienen und musste eine ganze Weile vor dem Zug her joggen bis sie eine Stelle fuer ihren Angstschiss fand.
Heute haben wir erst mal ausgeschlafen und unsere strapazierten Oberschenkel geschont. Und ich hab jetzt nen Alpaca-Pulli, natuerlich in gruen.
Morgen gehts um 5:00 Uhr in den Manu-Nationalpark. Spannung!!!
Wir sehen und lesen erst wieder naechste Woche voneinander. In diesem Sinne...
phiworld - 13. Okt, 03:10




