Lima Teil II
Hoppla, eben die Bilder auf den PC geladen und ploetzlich wackelt alles ganz leicht: war wohl eben tatsaechlich ein kleines Erdbeben zu spueren, nichts grosses nur ein dumpfes Rumpeln und ein kleines Wackeln, und schon ist wieder alles vorbei. Hier der Beweis:
http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/recenteqsww/Quakes/us2008xvab.php (Ui, war in Bolivien, Staerke 5.1)
So, jetzt aber nochmal zu Lima: Heute sind wir nochmal losgezogen, die Stadt zu erkunden, diesmal aber in die andere Richtung: ab in den Sueden, und das in der Hoffnung doch vielleicht einen frischen Fisch aufgetischt zu bekommen.

Doch nach ein paar Kilometern entlang stinkender, lauter Strassen, durch Wohngebiete und schliesslich fast bis zum Fischerhafen, sagen uns die Sicherheitsleute dort, dass der eingezaeunte Bereich leider privat ist und man oben rum besser nicht weiter gehen sollte. "Muchos ladrones", also viele Langfinger die sich da rumtreiben... also wieder zurueck, diesmal wieder mit dem collectivo von denen man nie genau weiss wo sie denn nun eigentlich lang fahren und man jedes mal auf gut Glueck irgendwo abspringen muss...
Dank des Laerms, der dreckigen Luft und so weiter kann man also wirklich sagen dass Lima im grossen und ganzen ein Moloch ist.
Den Rest des Tages haben wir also im Hostel verbracht, chillen, sich auf Cusco freuen, einkaufen und vorbereiten auf den seeeehr fruehen Flug morgen frueh. Um 3 Uhr kommt das Taxi, gaeeeeeeehn!
Ach, uebrigens haben wir uns heute mit jemandem unterhalten der die Tour schon hinter sich hat und prompt auch aus Freiburg kommt! Hat uns sehr gute Kontakte in Iquitos gegeben, die wir wohl leider nicht nutzen koennen, da das dann doch ne Ecke zu weit von unserem Plan abweicht. Aber schaut euch mal das folgende Bild noch genau an, dann versteht ihr warum man sich hier irgendwie gar nicht so weit von Freiburg entfernt vorkommt:

http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/recenteqsww/Quakes/us2008xvab.php (Ui, war in Bolivien, Staerke 5.1)
So, jetzt aber nochmal zu Lima: Heute sind wir nochmal losgezogen, die Stadt zu erkunden, diesmal aber in die andere Richtung: ab in den Sueden, und das in der Hoffnung doch vielleicht einen frischen Fisch aufgetischt zu bekommen.

Doch nach ein paar Kilometern entlang stinkender, lauter Strassen, durch Wohngebiete und schliesslich fast bis zum Fischerhafen, sagen uns die Sicherheitsleute dort, dass der eingezaeunte Bereich leider privat ist und man oben rum besser nicht weiter gehen sollte. "Muchos ladrones", also viele Langfinger die sich da rumtreiben... also wieder zurueck, diesmal wieder mit dem collectivo von denen man nie genau weiss wo sie denn nun eigentlich lang fahren und man jedes mal auf gut Glueck irgendwo abspringen muss...
Dank des Laerms, der dreckigen Luft und so weiter kann man also wirklich sagen dass Lima im grossen und ganzen ein Moloch ist.
Den Rest des Tages haben wir also im Hostel verbracht, chillen, sich auf Cusco freuen, einkaufen und vorbereiten auf den seeeehr fruehen Flug morgen frueh. Um 3 Uhr kommt das Taxi, gaeeeeeeehn!
Ach, uebrigens haben wir uns heute mit jemandem unterhalten der die Tour schon hinter sich hat und prompt auch aus Freiburg kommt! Hat uns sehr gute Kontakte in Iquitos gegeben, die wir wohl leider nicht nutzen koennen, da das dann doch ne Ecke zu weit von unserem Plan abweicht. Aber schaut euch mal das folgende Bild noch genau an, dann versteht ihr warum man sich hier irgendwie gar nicht so weit von Freiburg entfernt vorkommt:

phiworld - 7. Okt, 02:54
