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    <title>phiworld BLOG (waschechte BLOGerichte)</title>
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    <description>waschechte BLOGerichte</description>
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    <dc:date>2008-10-30T13:01:52Z</dc:date>
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    <title>phiworld BLOG</title>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5288416/">
    <title>Das wars!</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5288416/</link>
    <description>Wir verabschieden uns heute von Suedamerika. Wir hatten eine tolle Zeit hier. Fuer den kommenden Dia-Abend koennen wir mit unseren Bildern Stunden, wenn nicht Tage fuellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;Empfangskomitee&lt;/b&gt; erwarten wir am Freitag um 22 Uhr mit Sekt und Haeppchen am Freibuger Bahnhof. &lt;br /&gt;
Wir sehen uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cordula und Philipp</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-30T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5283127/">
    <title>Santiago</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5283127/</link>
    <description>Patricia hat uns vom Flughafen abgeholt und wir haben uns gleich ins naechtliche Bus- und Bahnleben geschmissen. Nach einer Stunde Fahrt holten wir uns um die Ecke noch ne Pizza und das wars dann auch.&lt;br /&gt;
Heute sind wir mit Pitty erst zur Uni und haben uns die chilenischen Studenten mal genauer angeschaut. Sie tragen gerne Schnauzbaerte, oah!!! und sind im grossen und ganzen sehr europaeisch bzw. amerikanisch.  Dann ging es in ein riesiges Einkaufszentrum und in die Stadt. Erstes Sightseeing und Shoppen! Hier gibt es schon schoene Sachen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1926.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt fuehlten wir uns aber nicht wirklich in Suedamerika. Es ist schon sehr anders als in Peru. &lt;br /&gt;
Morgen gehts ans Meer nach Valle de Paraiso.</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T01:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5283124/">
    <title>Der Weg ist das Ziel</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5283124/</link>
    <description>Wir haben uns fuer einen Flug direkt von Arequipa nach Santiago entschieden, da die Fluege von Chile aus (Arica) nicht billiger waren. Wir wussten dabei von einem Stop hinter der Grenze in Arica. Was wir erst im Flieger erfuhren waren ZWEI weitere Stops in Iquique und Antofagasta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start - Landung --Arica-- Start - Landung --Iquique-- Start - Landung --Antofagasto-- Start - Landung --Santiago--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer den Piloten sicher eine gute Uebung. Wir haben uns den Norden Chiles dabei von oben anschauen duerfen und konnten die enorm karge Landschaft und die Panamericana betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1868.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Einreise nach Chile erfolgte bereits in Arica. Erst wurde der Flugzeuginnenraum besprueht und zwar sorgfaeltig. Die Chilenen haben Angst vor Parasiten, Fruchtfliegen und Embryonen. Letzteres darf man nicht einfuehren. Dann wurden die Paesse gestaempelt das Gepaeck durchleuchtet und der Drogenspuerhund losgelassen. Anschliessend wieder ins Flugzeug und weiter.</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T01:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5283121/">
    <title>Colca-Canyon oder eine Kaffeefahrt mit 7 Nationen</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5283121/</link>
    <description>Los ging es erst nach 8 vor unserem Hostal. Richtig spaet ;o)! Eigentlich war die Abholung ja fuer 7:30 bis 8 Uhr angekuendigt, aber peruanische Puenktlichkeit liess uns nicht verzagen, so dass wir dann immer noch geduldig warteten als der Bus uns um 8:30 abholte.&lt;br /&gt;
Im Bus bekamen wir dann gleich mit, wie der Rest der Teilnehmer sich schon ueber nicht funktionierende Anschnallgurte beschwerte. Wir dachten uns: Was? Hier will sich jemand anschnallen? Aber die Englaender nahmen es damit sehr genau...&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann endlich Arequipa verlassen hatten, wurde an jeder zweiten Kurve gehalten, um Fotos zu machen, Kitsch einkaufen zu koennen und um eventuell mal ein Baño aufzusuchen. Dabei gab es wilde Lamas, Alpacas und Vicuñas zu sehen. Letztere sind inzwischen geschuetzt, da deren Wolle sehr wertvoll ist. Der Pass, der auf dem Weg nach Chivay ueberwunden werden muss, liegt uebrigens ganze 4910 Meter ueber Null. Die Iren, die im Bus mit dabei waren und erst von Lima (40m ueber NN) nach Arequipa (ca. 2500m ueber NN) kamen, wurden dort oben ganz blau im Gesicht... wir haben aber nach unserem Auf und Ab in und um Cusco von der Hoehe so gut wie gar nichts gemerkt. Nur kalt war es, so dass es sogar geschneit hat.&lt;br /&gt;
In Chivay angekommen gab es schliesslich ein spaetes Mittagessen und die Moeglichkeit sich den Ort anzusehen. Anschliessend ging es zu einer heissen Therme, in der wir etwas dekadent unseren Colca Sour im 40º heissen Wasser geniessen konnten. Bereits nach Sekunden setzte der Rausch ein und wir torkelten wieder aus dem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1720.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Abendessen wurde uns schliesslich mit folklorischen Taenzen von Einheimischen versuesst. Dass die Touristen da mit einbezogen wurden war abzusehen. Nur dass es gerade Philipp erwischt, war wohl einfach Pech... ;o) Ich sag nur soviel: eine junge Peruanerin setzte sich auf seine Brust und liess ihn unter ihren Rock schauen. Bilder folgen...&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1732.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der naechste Tag begann mit Fruehstueck im Hotel und anschliessender Fahrt zum Mirador del Condor, wo das Verhaeltnis von  Kondoren zu Touristen leider 1 zu Unendlich betrug: genau, kein einziger Kondor, dafuer beliebig viele Touristen zu sehen.&lt;br /&gt;
Erst auf der Rueckfahrt war dann weit entfernt doch noch ein Paar zu entdecken! Na, immerhin haben wir damit dann doch noch welche gesehen. Nachmittags gings dann auch schon wieder nach Arequipa zurueck. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein sehr erlebnisreicher Ausflug. Mit den ganzen Stops auch in den Orten zwischendurch, um ueberall und staendig den gleichen Kitsch kaufen zu koennen, war es aber einer Kaffeefahrt irgendwie nicht unaehnlich... Doch neben der Landschaft und den Erlebnissen hat man so auch noch ein paar nette Bekanntschaften mit den anderen Mitreisenden gemacht, wie Nadine aus Bregenz.</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T01:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5274973/">
    <title>Arequipa</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5274973/</link>
    <description>Ja, wir haben es endlich geschafft. Wir sind daaaaaaaa!&lt;br /&gt;
Fuer eine Strecke von 520 km (eigentlich 10 Stunden) brauchten wir allerdings 24 Stunden. Ihr habt richtig gelesen, 24 STUNDEN. Grund dafuer waren die Strassenblockaden von Leuten in Sicuani, die gegen einen geplanten Staudamm protestieren. Nach etlichen Stunden Warterei kam dann allerdings die Policia und hat ganz heftig klar Schiff gemacht. &lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1620.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine wahre Kolonne von Bussen konnte erst dann die Strecke Cusco-Puno (und damit auch Cusco-Arequipa) wieder befahren. Da haben wir fuer unser Geld richtig was geboten bekommen. Einen Bus mit engen Sitzen, kein Klo, bejubelte Polizisten und aufgebrachte Demonstranten, aber dafuer ganz viele Peruaner um uns rum.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1643.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hier in Arequipa geniessen wir das schoene Wetter und die Stadt. Morgen fahren wir zum Colca-Canyon. Nochmals rauf auf 4800m, das bedeutet wieder tief einatmen. Wir haben das Touri-Komplett-Paket gebucht: mehrer kleine Staedte besuchen, in heissen Quellen baden, Condor-Felsen, Folklore-Show ...&lt;br /&gt;
Am Sonntag geht es dann weiter nach Chile. Hoffentlich bekommen wir einen guenstigen Flug spontan vor Ort. Da bangen wir gerade noch. Die bisherigen Internet-Recherche sah eher mager und verdammt teuer aus.</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-23T18:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5270770/">
    <title>Back in Cusco</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5270770/</link>
    <description>So, nun sitzen wir mindestens noch einen weiteren Tag hier fest, da die Strecke Richtung Sueden von Demonstrationen blockiert wird und keine Busse fahren. Hoffentlich klappt das morgen frueh dann endlich...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T19:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5270766/">
    <title>Out of the Junlge</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5270766/</link>
    <description>Tja, da sind wir wieder. Es ist noch alles dran aber etwas Blut mussten wir lassen. Nicht nur Muecken haben uns gestochen, auch die ein oder andere Zecke an so manch pikaerer Stelle.&lt;br /&gt;
Aber von vorn.&lt;br /&gt;
Tag 1:&lt;br /&gt;
Die Autofahrt begann um 5:00 Uhr und wir lernten die anderen Teilnehmer kennen: Christiane, 32, Postdoc-Bio; Markus, 33, Umweltgutachter; Lore und Josef, sowie Hans und Walter, Rentner die nur 4 Tage mit uns verbrachten. Es ging ueber schmale Schotterpisten hinauf auf 4000m und dann hinunter in den Nebelwald. Dort trafen wir dann die ersten Voegel: Cock of the Rock, Quetzal und Potoo.  Uebernachtet wurde in einer Luxus-Lodge mit Kolibris im Garten. &lt;br /&gt;
Tag 2:&lt;br /&gt;
Abfahrt war heute bereits um 3:00 Uhr. Gaehn! Es ging bis Atalaya durch die Nacht zum Alto Madre de Dios. Das Team war jetzt komplett bestehnd aus dem Guide Rivelino, 5-Sterne Koch Ciro, Bootsmann Christian und Bootsjunge Chique. Hinein ins feuchte Nass zur ersten Papageien-Lecke und Fruehstueck am Strand. Weiter bis Boca Manu aufs letzte Bier fuer manchen Herrn und lustiger Unterhaltung dank des sprechenden Papageies in der Huette. Hier werden die grossen Boote aus bestem Urwaldholz gebaut. Und nochmals weiter mit dem Boot zum Madre de Dios in die Lodge.&lt;br /&gt;
Nach einer kalten Dusche sind wir dann durch den Wald zur Tapir-Lecke gelaufen um dort die NAcht zu verbringen. Grusel! Das Essen wurde geliefert ;o) und wir warteten auf das Tapir. Vergeblich! Um 4:00 Uhr sind wir zurueck gelaufen durch de Daemmerung. Begleitet vom Wind, wie ich dachte. Doch es waren Bruellaffen, unglaubliches Geraeusche.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1338.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Tag 3:&lt;br /&gt;
Ab zur grossen Ara-Lecke Blanquillo. Dort gab es dann sehr dekadent ein Fruehstueck bestehend aus Pfannkuchen. Da ein Falke unterwegs war und das Wetter auch mehr schlecht als recht war, warteten wir lange bis sich die ersten Papageien an der Wand niederliessen und Erde frassen.&lt;br /&gt;
Weiter gings zum See um einen 42m hohen Turm zu besteigen. Fantastischer Blick ueber den gruenen Wipfeln. Und dann sahen wir tatsaechlich drei Riesenotter. Unglaublich, da man sie hier nur GANZ selten sieht.&lt;br /&gt;
Uebernachte wurde wieder auf der Platform an der Tapir-Lecke. Doch auch heute hatten wir kein Glueck.&lt;br /&gt;
Tag 4:&lt;br /&gt;
Hans und Werner verabschieden sich und fliegen zurueck.&lt;br /&gt;
Wir machen uns auf den Weg in die Reservezone des Manu-Parks. Einquartiert werden wir in der Casa Machiguenka. Sie wird von einheimischen Indianerstaemmen betrieben. Es folgt die erste Nachtwanderung mit Tarantel, giftigen Froeschen und grossen Insekten.&lt;br /&gt;
Tag 5:&lt;br /&gt;
Am morgen machen wir einen Dschungelgang und treffen ganze 5 Affenarten innerhalb einer Stunde an. Es war sehr lustig, da die Affen versuchen von oben mit Stoecken zu werfen und runterpinkeln. Es war grandios!&lt;br /&gt;
Wir fahren weiter zum Cocha Salvador und erkunden den See mit einem Katamaran. Und da sind doch tatsaechlich alle 6 Riesenotter des Sees direkt vor uns am Fressen, Kopulieren ;o) und Spielen. Ein kleines Drama spielte sich dann auch noch ab. Ein Otter verlor die Gruppe und schwamm ganz allein rum. Ein Kaiman kam dazu und .......&lt;br /&gt;
Alles ging gut! Die Gruppe ging vereint zu Bett und wir warteten auf die Dunkelheit. Zeit der Kaimane. Gesehn haben wir dann ein paar kleine. Etwas enttaeuschend :-/ Philipp hats gereicht. Zurueck durch die Nacht.&lt;br /&gt;
Tag 6:&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren Seebesuch ging es schon vom Rio Manu schon wieder in Richtung Rio Alto Madre de Dios. Dort wurde abends wieder nach Voegeln Ausschau gehalten und unter anderem auch der sagenumwobene grosse Potoo sowie ein nistender Adler mit einem Jungen gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1394.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Tag 7:&lt;br /&gt;
Rueckreise den Fluss hinauf in Richtung Atalaya. Vorbei an heissen Quellen in die wir uns hineingelegt haben und den Dreck der letzten Tage herunterspuelen konnten. &lt;br /&gt;
Tag 8:&lt;br /&gt;
Den ganzen Tag im Bus zurueck nach Cusco. Resultat: zwischendurch ein platter Reifen und am Ende lauter platte Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_1575.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das wars aus dem Dschungel!</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T18:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5251761/">
    <title>Machupicchu hin und zurueck</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5251761/</link>
    <description>Aguas Calientes, der Ort am Fusse des Inka-Berges wo all die Touristen untergebracht sind und der von nichts anderem lebt...&lt;br /&gt;
Durch die Fahrt mit dem Zug  hat man auch so einiges von der Landschaft gesehen, sehr eindrucksvoll!&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20206.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufwaermen haben wir uns am gleichen Tag noch eine kleine Tour auf den Putucusi vorgenommen. Von dort sollte man eine schoene Sicht auf Machupicchu haben. Los gings! Bis hierher und nicht weiter:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20212.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Klein Cordula hat sechs Sprossen gewagt und dann das Heulen angefangen. Ganz ehrlich. Philipp hats  bissel weiter gepackt (und hat dann mir zu liebe aufgegeben, Liebe). &lt;br /&gt;
Wir sind dann weiter am Urubamba entlang gelaufen. Dort wachsen die Tomaten direkt im Wasser und es gibt wunderbare Felsformationen. Unseren ersten kleinen Dschungelkontakt hatten wir dann in einem &quot;kleinen&quot; Privatgarten. Immer den Hang hinauf gab es die groessten Farne und andere botanische Dinge. Philipp hat dann noch den Vogel Perus gesehen: Andenfelsenhahn (Rupicola peruviana) und vermutlich ein hokko-Huhn (Cracidae)&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20224.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Fuer heute hat das dann auch gereicht mit der Bewegung. &lt;br /&gt;
Weiter gings mit dem Machupicchu:&lt;br /&gt;
4:30 Uhr aufstehen&lt;br /&gt;
5:00 Uhr anstehen an der Bushaltestelle&lt;br /&gt;
5:30 oeffnet der Busservice&lt;br /&gt;
6:15 anstehen am Eingang des Machupicchu&lt;br /&gt;
Endlich drin trennten sich unsere Wege. Philipp wollte den hoechst gefaehrlichen Waynapicchu besteigen. Das hab ich nach meinem Treffen mit dem Putucusi gelassen. Er musste nochmals bis 7:30 anstehen bevor er die bereits beschriebenen Treppen erklimmen konnte. Oben angekommen hatte er natuerlich eine ueberwaeltigende schwitzige Aussicht:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20254.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cordula genoss in der Zeit auf der gegenueberliegenden Seite der Anlage das Erwachen der Ruinen. Wunderbares Licht!  Bin dann noch etwas rumgestapft und hab gewartet. Gemeinsam haben wir dann die Ruinen noch betrachtet und den Anfang einer Fuehrung mitgemacht. Da diese erst um 12:00 Uhr begann war natuerlich auf der Anlage die Hoelle los: Uebergewichtige Amerikanerinnen schleppen sich die unzaehligen Stufen hoch. Teils auf allen Vieren. Unglaubliche Bilder! Wir sind durch Cusco jetzt Hoehen-gedopt und haben keinerlei Probleme mehr ;o)&lt;br /&gt;
Und das kommt dabei raus wenn man einer Frau den Foto gibt: Ganz VIEL Himmel und ganz wenig Machupicchu:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20286.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rueckweg hat uns dann noch ne Kuh aufgehalten. Sie stand auf den Schienen und musste eine ganze Weile vor dem Zug her joggen bis sie eine Stelle fuer ihren Angstschiss fand.&lt;br /&gt;
Heute haben wir erst mal ausgeschlafen und unsere strapazierten Oberschenkel geschont. Und ich hab jetzt nen Alpaca-Pulli, natuerlich in gruen.&lt;br /&gt;
Morgen gehts um 5:00 Uhr in den Manu-Nationalpark. Spannung!!!&lt;br /&gt;
Wir sehen und lesen erst wieder naechste Woche voneinander. In diesem Sinne...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T01:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5251754/">
    <title>Ein paar Bilder aus Cusco</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5251754/</link>
    <description>Hier der Plaza des Armas (Cordula ist hier immer noch hoehenkrank und kann nicht besser gucken):&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20086.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abendstimmung auf dem Plaza:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20177.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp am beruehmten 12-eckigen Stein in einer Inkamauer:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20101.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vor der Sehenswuerdigkeit Saqsayhuaman (noch mehr Ruinen):&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/Imagen%20133.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5245926/">
    <title>Vorfreude ist die schoenste Freude</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5245926/</link>
    <description>Wir laufen ja schon seit drei Tagen mit allem an Klamotten rum was wir dabei haben: T-Shirt, Pulli, Fleecejacke und Regenjacke. Aber heute musste ich sogar meine lange Unterhose anziehen. Gottseidank hab ich die dabei ;o)&lt;br /&gt;
Die ganze Nacht hats geregnet und heute gegen Mittag auch nochmals. Gefluechtet haben wir uns dann in ein kleines Restaurante. Erstmal Cocatee trinken. Die Einheimischen um uns haben wieder tolle Sachen gegessen, so dass Philipp auch was bestellt hat. Pollo, Huehnchen! So sah und roch es zumindest auf den anderen Tellern. Es kam ein neues kulinarisches Highlight dieser Reise: ein RIESIGES gekochtes Huehnerbein in Suppe mit Kartoffeln und Karotte. Das sah nun gar nicht so aus wie auf den Nachbartischen. Die Damen nebenan haben dann auch schon gelacht. Naja wir sind fuer jeden Spass zu haben. Das andere waere Schwein in Fett fritiert gewesen. Da war nicht wirklich viel Fleisch dran.&lt;br /&gt;
Jetzt hat der Regen endlich wieder aufgehoert und die Sonne scheint. Sind eh schon ganz rot von der hohen UV-Strahlung hier, trotz Wolken. Philipp handelt gerade noch fuer morgen mit unserem muchu amigo Alfonso die Unterkunft in Agues Calientes aus. Morgen gehts ganz frueh los. Mit dem Zug an den Machupichu, dann eine Nacht dort und am naechsten Morgen mit dem ersten Bus zu den Ruinen. Geplant ist auch ein Aufstieg auf den Waynapichu. Da erwarten uns 50cm hohe und 20 cm tiefe Treppenstufen und am Ende noch auf allen vieren durch einen Tunnel. Ich geh hier ja schon auf dem Zahnfleisch daher. Boah, was man in seinem Urlaub nicht alles macht. &lt;br /&gt;
Und wehe  es regnet, aber dann...</description>
    <dc:creator>phiworld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-09T20:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5245183/">
    <title>Cusco continued...</title>
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    <description>Der dritte Tag Cusco bricht gerade an und es gibt hier wirklich viel zu sehen! Die ganze Stadt ist ein Museum. Gestern konnten wir uns dazu druchringen, doch noch dieses Boleto Touristico zu kaufen, mit dem man hier in die wichtigsten Museen und Ruinen in der Umgebung reinkommt. So haben wir gestern also eine Haelfte der Stadt nochmal &quot;richtig&quot; angeschaut und sind den andern halben Tag mit dem Bus in der nahen Umgebung einige Ruinen abgefahren. Seeeeehr beeindruckend die ganzen Inka-Mauern. In der Reisegruppe war auch ein Amerikaner dabei, der in Deutschland lebt (aber kein Wort deutsch spricht) und mit dem wir uns ganz nett unterhalten haben.&lt;br /&gt; Unser Lieblingsrestaurant haben wir hier auch schon gefunden, doch beim zweiten Mal ist es dann doch nicht mehr so gut wie beim ersten Mal... Alpaca kann man aber nicht nur ganz gut am Koerper tragen sondern auch kulinarisch geniessen. ;)&lt;br /&gt;
Mit Bilder hochladen ist es hier gerade etwas schwierig, dazu muessten wir erst mal in ein richtiges Internetcafe. Das haben wir aber schon auch noch vor.&lt;br /&gt;
Im Moment ist unser Blick aber nach vorne gerichtet, d.h. morgen (bzw. morgen und uebermorgen) ruft uns der Berg (ja genau der!) und danach der Urwald. Wir sind schon soooo aufgeregt!</description>
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    <dc:date>2008-10-09T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5241651/">
    <title>Cusco</title>
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    <description>Ha, man  merkt schon, dass man sich hier auf 3400m befindet. Also mir gehts nicht so prickelnd. Aber von Anfang an:&lt;br /&gt;
Die Nacht war wirklich kurz  und so waren wir bereits um 3:30 am Flughafen. Wegen schlechten Wetters in den Anden mussten wir dann nochmals aus dem Shuttlebus raus und ganze 3 Stunden warten. Da ich mir den Magen am Vortag mit Mango verdorben habe gings mir dementsprechend (Einzelheiten erspar ich euch, aber es war das volle Programm). In Cusco hiess es dann einen Taxifahrer finden der moeglichst billig in die Stadt faehrt und uns ne nette Unterkunft weiss. &lt;br /&gt;
Die Fahrt wurde durch einen Streik der Einheimischen erschwert, die die Strassen blockierten und irgendwann auch vor uns standen. Steine haben sie dann aufs Auto geworfen, worauf unser Fahrer Alfonso beherzt ausstieg und die Meute zur Rede stellte. Mit diesem kleinen Schock gings also weiter. In einer Seitenstrasse wurde gehalten und ausgestiegen. Es ging zu Fuss weiter. Holla die Waldfee da ging es also mit vollem Gebaeck die Strasse und Treppen hoch zum Andes de San Blas. Unserer Unterkunft fuer die naechsten Tage. Alfonso war auch dann sehr geschaeftstuechtig und verkaufte uns gleich alle Sehenswerten Touren.  Ueber unsere Naivitaet und Leichtglaeubigkeit sagen wir an dieser Stelle mal nix ;o). &lt;br /&gt;
Die Geschaefte gingen auch gleich bei Ulrike weiter. Einer Deutschen die hier Amazonastouren verkauft. Wir haben uns fuer 8 Tage Abenteuer entschieden. Uiuiui!!!&lt;br /&gt;
Heute regnets immer weider in Cusco und wir waren gleich mal bis auf die Knochen nass. Eine heisse Dusche zum Aufwaermen war nicht  moeglich. Hoffentlich klappt das noch. Der Regen war so heftig, dass ganze Fluesse die Strasse und ueber die Treppen runterkamen.&lt;br /&gt;
Ansonsten tingeln wir etwas rum und schnaufen wie zwei dicke Gringos. Gottseidank machen wir keinen Inkatrail. Das war ne ganz schlechte Idee. Heute steht  noch auf dem Programm ein kleines Essen zu uns zu nehmen. Die Preisse sind dabei ganz schoen happig.</description>
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    <dc:date>2008-10-07T22:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5239518/">
    <title>Lima Teil II</title>
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    <description>Hoppla, eben die Bilder auf den PC geladen und ploetzlich wackelt alles ganz leicht: war wohl eben tatsaechlich ein kleines Erdbeben zu spueren, nichts grosses nur ein dumpfes Rumpeln und ein kleines Wackeln, und schon ist wieder alles vorbei. Hier der Beweis:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/recenteqsww/Quakes/us2008xvab.php&quot;&gt;http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/recenteqsww/Quakes/us2008xvab.php&lt;/a&gt; (Ui, war in Bolivien, Staerke 5.1)&lt;br /&gt;
So, jetzt aber nochmal zu Lima: Heute sind wir nochmal losgezogen, die Stadt zu erkunden, diesmal aber in die andere Richtung: ab in den Sueden, und das in der Hoffnung doch vielleicht einen frischen Fisch aufgetischt zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_0983.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Doch nach ein paar Kilometern entlang stinkender, lauter Strassen, durch Wohngebiete und schliesslich fast bis zum Fischerhafen, sagen uns die Sicherheitsleute dort, dass der eingezaeunte Bereich leider privat ist und man oben rum besser nicht weiter gehen sollte. &quot;Muchos ladrones&quot;, also viele Langfinger die sich da rumtreiben... also wieder zurueck, diesmal wieder mit dem collectivo von denen man nie genau weiss wo sie denn nun eigentlich lang fahren und man jedes mal auf gut Glueck irgendwo abspringen muss... &lt;br /&gt;
Dank des Laerms, der dreckigen Luft und so weiter kann man also wirklich sagen dass Lima im grossen und ganzen ein Moloch ist.&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages haben wir also im Hostel verbracht, chillen, sich auf Cusco freuen, einkaufen und vorbereiten auf den seeeehr fruehen Flug morgen frueh. Um 3 Uhr kommt das Taxi, gaeeeeeeehn!&lt;br /&gt;
Ach, uebrigens haben wir uns heute mit jemandem unterhalten der die Tour schon hinter sich hat und prompt auch aus Freiburg kommt! Hat uns sehr gute Kontakte in Iquitos gegeben, die wir wohl leider nicht nutzen koennen, da das dann doch ne Ecke zu weit von unserem Plan abweicht. Aber schaut euch mal das folgende Bild noch genau an, dann versteht ihr warum man sich hier irgendwie gar nicht so weit von Freiburg entfernt vorkommt:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_0974.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;425&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2008-10-07T00:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5238565/">
    <title>Peruanisches Essen</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5238565/</link>
    <description>Nach dem langen Tag waren wir so ausgehungert, dass wir unbedingt was gscheits zwischen den Zaehnen brauchten. Also haben wir uns auf den Weg durch das Barranco gemacht. Das Viertel in dem wir wohnen ist sehr sicher durch die vielen Polizisten die hier an jeder Ecke stehen, auch nachts. Wir haben uns an die Anweisung unseres Reisefuehrers gehalten und ein Restaurant ausgesucht in dem viele Einheimische sitzen und uns dann mit dem Ruecken zur Wand gesetzt. Man weiss ja nie :o)&lt;br /&gt;
Bestellt haebn wir ein kleines Maedchenbier (Cerveza chica) und irgendwas von der Karte. Ein Ueberraschungsteller sozusagen!&lt;br /&gt;
Das Essen kam...&lt;br /&gt;
Cordula&apos;s Teller: Salzkartoffeln, riesige Maiskolben mit RIESIGEN Koernern und Fleisch. Ein richtiges Stueck leckeres gegrilltes Fleisch. mmmmhhhhh!!! Die Frage ist natuerlich was fuer Fleisch? Tja, keine Ahnung aber lecker wars.&lt;br /&gt;
Philipps&apos; Teller: Salzkartoffeln und ein Fleischspiess mit komischen Fleischstueckchen herum. Philipp meinte er hat da Seestern, ja schon klar, ne! Die Biologin hat da mal naeher hingeschaut und das waren wohl eher Kutteln mit Nierchen und am Spiess Leber mmmhhhhh!!! Wiederum keine Ahnung von was fuer einem Tier ;o)&lt;br /&gt;
Aber es war wirklich sehr lecker. Als Nachtisch haben alle anderen um uns rum so was Schmalzgebackenes gegessen und das wollte das Schleckermaul Cordula auch haben. Also haben wir auf den Nachbartisch gezeigt und die Bedienung hat uns schon angesehen was wir da haben wollen. Und das war sooooo lecker, boah! Kulinarisch ist das ganze bisher eine Wucht.&lt;br /&gt;
Heute kommt Fisch dran...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 phiworld</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T15:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phiworld.twoday.net/stories/5237267/">
    <title>Lima Teil 1</title>
    <link>http://phiworld.twoday.net/stories/5237267/</link>
    <description>Nach einer erholsamen Nacht ;o) mit Oropax haben wir heute morgen mit den ersten Touris gefruehstueckt. Deutsche! Aus Stuttgart! Die waren Insider und haben uns ein paar gute Tipps mitgegeben. Mit dem neuen Know How sind wir dann gleich mal los, den Pazifik entlang bis in den Stadtteil Miraflores und haben uns nach einem Super Mercado durchgefragt. Dort erst mal die grossen Scheine zu Kleingeld machen und damit dann Busfahrend zur Altstadt.&lt;br /&gt;
Ihr glaubt ja gar nicht was es hier fuer Laeden gibt. Starbucks, noble Boutiquen... Bald fahren wir zum Shoppen nach Lima und nicht nach Mailand. &lt;br /&gt;
In der Stadt angekommen ist das erste was uns in der Menschenmenge auffaellt, dass wir groesser sind als alle anderen. Ein ganz neues Gefuehl fuer Philipp. Heute war auch DIE Prozession in Lima. Alle waren auf der Strasse um den Zug und die Statue zu sehen. Und wir mitten drin. Die Stuttgarter erzaehlten, dass der Zug schon die letzte Nacht unterwegs war. Wow, die wissen wie man hier betet.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_0950.jpg&quot; width=&quot;425&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Wir haben dann noch ein paar andere Sehenswuerdigkeiten betrachtet. Aber so spannend wars dann auch nicht. Ziemlich schlechte Luft und Sonnenbrand trotz dichter Wolken...&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_0954.jpg&quot; width=&quot;425&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hier La Catedral auf dem Plaza Mayor.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://phiworld.de/bilder/IMG_0958.jpg&quot; width=&quot;425&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und hier ein Viertel in das man sich als Tourist nicht hineinwagen sollte am Fusse des San Christo Ball dingsbums oder so aehnlich...</description>
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    <dc:date>2008-10-05T23:02:00Z</dc:date>
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